dialogisches Format: KOMPOST UND KOLLEKTIV

vom Nichtwissen und Lauschen, mit Gastkünstlerin Dorothea Rust. Ein situativer Resonanzraum, in dem wissenschaftliche Perspektiven, künstlerische Prozesse und körperliche Erfahrungen miteinander verwoben werden

zweites Dialogisches Format | 6. Februar 2026 | Tanzhaus Zürich
Kompost und Kollektiv – vom Nichtwissen & Lauschen
Workshop im Kollektiv und Resonanzraum mit Publikum am Abend

Auf der Suche nach somatischen, beziehungsorientierten und neuen Formen des Sich-Verständigens luden wir dazu ein, Wissen und Handeln gemeinsam neu zu erproben und in Bewegung zu bringen. Die Künstlerin Dorothea Rust teilte in diesem Rahmen ihren aktuellen künstlerischen Fokus auf den Boden als Lebens- und Wissensraum mit den Teilnehmenden. KOMPOST UND KOLLEKTIV arbeitete an der Schnittstelle von Kunst, Ökologie und gesellschaftlichem Wandel. Im Zentrum stand die Frage, wie ökologisches Handeln nicht nur theoretisch, sondern körperlich erfahrbar, in künstlerischen Praktiken und im gemeinsamen Austausch wirksam werden kann. Der Workshop am Nachmittag war Grundlage für den öffentlichen Resonanzraum am Abend, der als situativer Resonanzraum verstand, in dem wissenschaftliche Perspektiven, künstlerische Prozesse und körperliche Erfahrungen miteinander verwoben wurden – ein Versuch, eine „Ökologie des Seins“ anzuordnen und erfahrbar zu machen.

Gastkünstlerin: Dorothea Rust
Konzept: Gisa Frank, Katharina Vogel und Dorothea Rust

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